St. Marien - Kirche in Hechthausen

Ein Marktplatz. Mitten im Ort. Auf einer Anhöhe. Auf dem höchsten Punkt: Die St. Marien - Kirche in Hechthausen.

Umgeben von Feuerwehr, Rathaus, Gaststätten und Geschäften steht seit 1971 der Kirchturm der Gemeinde. Die Kirche prägt allerdings schon seit über 600 Jahren das Bild des Dorfes und ist nicht nur sprichwörtlich im Dorf belassen worden. Früher war sie umgeben von einem Friedhof, heute spielen Kinder im angrenzenden Kindergarten und so mancher genießt die Sonne im Park auf der Südseite.

 

Wir haben eine Auswahl an bisherigen Veröffentlichungen für Dich zusammengetragen. Zudem bieten wir Dir eine umfangreiche Fotogalerie an, die wir gerne durch Deine Aufnahmen erweitern wollen.

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Marktplatz 3   21755 Hechthausen

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Unsere Geschichte

Das Kirchenschiff hat eine Länge von 24,45 Metern und eine Breite von 9,84 Metern. Der Kirchturm ist in seiner heutigen Form 1971 durch die ortsansässige Firma J.D. Hahn erbaut worden und hat eine Höhe von 23 Metern. Er trägt vier Glocken.

 

Ein genaues Datum für die Gründung der Kirche ist nicht bekannt. Im Jahre 1384 und 1420 findet man die ersten urkundlichen Erwähnungen einer Kirche. Die Jahreszahlen 1633 und 1669 über den Türen an der Nordseite der Kirche deuten auf Baumaßnahmen hin.

  

Das Innere der Kirche hat umfangreiche Renovierungen in den Jahren 1960 und 2004 erfahren. Die Kirchendecke hat die Form einer Segmentbogentonne. Die drei Fenster im Ostgiebel wurden durch neue Buntglasfenster ausgefüllt. Das Fenster oben im Giebel hat das Thema Pfingsten mit den Farben rot und gelb. Das linke Fenster hat das Thema Abendmahl mit den Farben von Brot und Wein. Das rechte Fenster hat das Thema Heimat und zeigt die Farben der Alleen und des Wassers.

 

Vor der Nordseite des Turms erinnern drei Grabdenkmale an einen Friedhof neben der Kirche. Der rechte Stein erinnert an Johann von Issendorf, Er starb in Osten, ließ sich aber in Hechthausen beerdigen, da er seinen Kindern den Weg nach Osten nicht zumuten wollte. ( „ Ji schüllt üm mi nich fohrn“) Stein 1 und 3 fanden sich hinter dem Stelling`schen Haus, wohin sie Otto Stelling verbringen ließ. Stein 2 stand auf dem Himmelpfortener Friedhof und wurde nach Auflösung der Grabstätte dem Heimatverein Hechthausen übergeben und hierher gebracht.

 

Die Orgel wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1966 und 1970 durch den Orgelbauer Wolf aus Verden/ Aller eingebaut. Sie ersetzt die Orgel aus dem Jahre 1864, einem Geschenk des Barons Theodor v. Marschalck auf Klinthof.  

Veröffentlicht auf:

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